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WordPress – weltweit 63 % Marktanteil – absolut geeignet für dein Business!

Du möchtest mehr über WordPress erfahren? Bist du selbst Webdesigner oder überlegst du dir deine Unternehmensseite mit diesem CMS erstellen zu lassen? Dann ist dieser Blogbeitrag vielleicht nützlich für dich.

Was ist WordPress?

WordPress ist ein beliebtes Content-Management-System (CMS), das ursprünglich für das Blogging entwickelt wurde, aber mittlerweile für eine Vielzahl von Websites und Anwendungen genutzt wird. Es ist ein Open-Source-Projekt, was bedeutet, dass es frei verfügbar ist und von einer großen Gemeinschaft von Entwicklern und Nutzern ständig weiterentwickelt wird. Hier sind einige Schlüsselaspekte von WordPress:

  1. Benutzerfreundlichkeit: Word Press ist bekannt für seine Benutzerfreundlichkeit. Es ermöglicht auch Nutzern ohne technische Kenntnisse, Websites zu erstellen und zu verwalten. Die Installation und Einrichtung von Word Press ist einfach, und es gibt eine Vielzahl von Ressourcen und Tutorials, die Nutzern helfen.
  2. Flexibilität: Ursprünglich als Plattform für Blogger konzipiert, wird WordPress heute für alle Arten von Websites verwendet, einschließlich Unternehmenswebsites, Portfolios, Foren, Online-Shops, Mitgliederseiten und mehr. Diese Vielseitigkeit wird durch die große Auswahl an Themes und Plugins ermöglicht.
  3. SEO-Freundlichkeit: Word Press ist bekannt dafür, SEO-freundlich zu sein. Viele SEO-Aspekte, wie das Erstellen sauberer URLs, das Hinzufügen von Meta-Tags und das Integrieren von Social Media, werden von WordPress unterstützt oder können durch Plugins verbessert werden.
  4. Community und Support: Als eines der am weitesten verbreiteten CMS hat WordPress eine riesige und aktive Community. Es gibt zahlreiche Foren, Blogs, Online-Kurse und Ressourcen, die Unterstützung und Anleitungen bieten.
  5. Open Source: Da Word Press ein Open-Source-Projekt ist, können Entwickler den Quellcode anpassen und erweitern, was zu einer ständigen Verbesserung und Erweiterung des Systems führt.
  6. E-Commerce-Lösungen: Mit Plugins wie WooCommerce können Nutzer von WordPress leistungsfähige Online-Shops erstellen und verwalten, was WordPress zu einer beliebten Wahl für E-Commerce macht.
  7. Regelmäßige Updates: Word Press wird regelmäßig aktualisiert, um neue Funktionen hinzuzufügen, die Benutzererfahrung zu verbessern und Sicherheitsprobleme zu beheben.

Insgesamt ist WordPress eine vielseitige, benutzerfreundliche und leistungsfähige Plattform, die sich für eine breite Palette von Webprojekten eignet, von einfachen Blogs bis hin zu komplexen kommerziellen Websites. Zudem: WordPress ist Open Source und kostenlos erhältlich. Lediglich ein Teil der Erweiterungen für dieses beliebte CMS muss gelegentlich bezahlt werden.

Der Marktanteil

Stand September 2023 hat WordPress einen Marktanteil von 63% weltweit. Dementsprechend viele Webdesigner gibt es für Word Press. Im Gegensatz zu CMS wie TYPO3 musst du dir also keine Sorgen machen, dass du keinen Webdesigner findest.

Diese Arten von Webseiten kannst du mit dem beliebten CMS erstellen

WordPress ist eine äußerst vielseitige Plattform, die für eine breite Palette von Website-Typen verwendet werden kann. Hier sind einige Beispiele für die Arten von Websites, die du mit WordPress erstellen kannst:

  1. Blogs: Word Press begann als Blogging-Plattform, und es bleibt eine der besten Optionen für Blogger. Du kannst persönliche, professionelle, Nischen- oder Unternehmensblogs erstellen.
  2. Unternehmenswebsites: Viele kleine bis mittelgroße Unternehmen nutzen Word Press für ihre Unternehmenswebsites, um ihre Dienstleistungen, Produkte und Unternehmenswerte zu präsentieren.
  3. E-Commerce-Websites: Mit Plugins wie WooCommerce kannst du einen voll funktionsfähigen Online-Shop erstellen, um Produkte oder Dienstleistungen online zu verkaufen.
  4. Portfolios: Kreative Fachleute wie Fotografen, Designer und Künstler nutzen Word Press, um ihre Arbeiten online zu präsentieren.
  5. News- und Magazin-Websites: Word Press eignet sich hervorragend für Nachrichtenportale und Online-Magazine, da es einfach ist, Inhalte regelmäßig zu aktualisieren und zu verwalten.
  6. Foren: Mit Plugins wie bbPress kannst du eine Community oder ein Diskussionsforum aufbauen, um Menschen mit ähnlichen Interessen zu verbinden.
  7. Mitgliederseiten: Du kannst Mitgliederseiten erstellen, auf denen Nutzer sich anmelden müssen, um Zugriff auf exklusive Inhalte zu erhalten.
  8. Bildungseinrichtungen und Online-Kurse: Word Press kann genutzt werden, um Bildungswebsites und Plattformen für Online-Kurse zu erstellen, oft in Verbindung mit Lernmanagement-Systemen (LMS).
  9. Veranstaltungs- und Buchungswebsites: Erstelle Websites für Veranstaltungen, Konferenzen oder Buchungen, komplett mit Kalendern und Buchungsfunktionen.
  10. Persönliche oder Familienblogs: Viele Menschen nutzen Word Press, um persönliche oder Familienereignisse zu teilen.
  11. Wohltätigkeits- und Non-Profit-Organisationen: Non-Profit-Organisationen nutzen WordPress, um über ihre Arbeit zu informieren, Spenden zu sammeln und Gemeinschaften zu mobilisieren.
  12. Podcast-Websites: Du kannst eine Website erstellen, um deinen Podcast zu hosten, zu verwalten und zu bewerben.
  13. Rezensions- und Affiliate-Marketing-Websites: Erstelle Websites, um Produkte zu bewerten und Affiliate-Links zu teilen, um Einnahmen zu generieren.
  14. Wiki- oder Wissensdatenbank-Websites: Erstelle eine Wiki-Website oder eine Wissensdatenbank, um Informationen und Ressourcen zu teilen.
  15. Portfolio- und CV-Websites: Ideal für Fachleute, die ihre Fähigkeiten, Erfahrungen und Arbeitsproben online präsentieren möchten.
  16. Community-Websites
  17. Lernportale

Du kannst alle Arten von Webseiten mit diesem beliebten CMS erstellen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Was ist ein Plugin bzw. WordPress Add On?

Ein Plugin ist eine Software-Erweiterung, die zusätzliche Funktionen zu einer Website hinzufügt. Plugins sind eine der Hauptstärken von WordPress, da sie es ermöglichen, die Funktionalität deiner Website zu erweitern und anzupassen, ohne dass du den Kerncode des CMS ändern musst. Stand November 2023 gibt es über 60.000 Plugins für das beliebte CMS. Einige davon sind kostenlos erhältlich, für andere fällt in der Regel eine Jahresgebühr an. In Zeiten von Black Friday und Cyber Monday kannst du viele Erweiterungen zu einem Sonderpreis erhalten.

Beliebte WordPress Plugins

Nachfolgend eine kleine Auswahl beliebter Erweiterungen:

  1. Yoast SEO: Eines der beliebtesten SEO-Plugins, das dir hilft, deine Website für Suchmaschinen zu optimieren.
  2. WooCommerce: Das führende E-Commerce-Plugin, mit dem du einen voll funktionsfähigen Online-Shop auf deiner WordPress-Website einrichten kannst.
  3. Akismet Anti-Spam: Dieses Plugin hilft dabei, Spam-Kommentare auf deiner Website zu filtern und zu blockieren.
  4. Contact Form 7: Eines der am häufigsten verwendeten Plugins zur Erstellung von Kontaktformularen.
  5. Wordfence Security: Bietet umfassende Sicherheitsfunktionen, um deine WordPress-Website vor Hackern und Malware zu schützen.
  6. Jetpack: Ein vielseitiges Plugin, das Funktionen für Design, Marketing und Sicherheit bietet.
  7. Elementor: Ein leistungsstarker Page Builder, der es dir ermöglicht, deine Website mit einem Drag-and-Drop-Editor zu gestalten.
  8. WPForms: Ein benutzerfreundlicher Formular-Builder, der es einfach macht, verschiedene Arten von Formularen zu erstellen.
  9. MonsterInsights: Ein Plugin, das Google Analytics mit deiner WordPress-Website verbindet, sodass du leichter Besucherdaten analysieren kannst.
  10. UpdraftPlus: Ein beliebtes Plugin für Backups und Wiederherstellungen, das es einfach macht, deine Website-Daten zu sichern.
  11. W3 Total Cache: Verbessert die Website-Leistung und Ladezeiten durch Caching.
  12. Smush: Optimiert Bilder auf deiner Website, um die Ladezeiten zu verbessern und Speicherplatz zu sparen.
  13. WP Rocket: Ein Caching-Plugin, das die Geschwindigkeit deiner Website verbessert und das Laden von Seiten beschleunigt.
  14. Gravity Forms: Ein fortschrittliches Formular-Plugin, das für komplexere Formularanforderungen geeignet ist.
  15. Advanced Custom Fields: Ermöglicht dir, benutzerdefinierte Felder und Inhaltstypen auf deiner WordPress-Website zu erstellen.
  16. Really Simple SSL: Automatisiert den Prozess der Umstellung deiner Website auf HTTPS.
  17. Redirection: Ein nützliches Plugin zur Verwaltung von 301-Weiterleitungen und zum Überwachen von 404-Fehlern.
  18. The SEO Framework: Eine Alternative zu Yoast, die automatisierte SEO-Lösungen bietet.
  19. Mailchimp for WordPress: Integriert deine Website mit Mailchimp, einem beliebten E-Mail-Marketing-Service.
  20. bbPress: Ermöglicht dir, ein einfaches Forum oder eine Diskussionsplattform auf deiner WordPress-Website zu erstellen.

Diese Plugins decken eine breite Palette von Funktionen ab, von Sicherheit und SEO bis hin zu Performance-Optimierung und E-Commerce. Die richtige Auswahl an Plugins kann die Funktionalität deiner Website erheblich erweitern und verbessern.

WordPress-Hosting

Word Press-Hosting ist eine spezialisierte Form des Webhostings, die speziell auf die Bedürfnisse von Word Press-Websites zugeschnitten ist. Es bietet optimierte Leistung, Sicherheit und Unterstützung, um das Beste aus deiner Word Press-Installation herauszuholen. Hier sind einige Schlüsselfaktoren, die Word Press-Hosting von allgemeinem Webhosting unterscheiden:

  1. Optimierte Leistung: WordPress-Hosting-Server sind speziell für WordPress optimiert. Sie bieten oft schnellere Ladezeiten und eine bessere Performance im Vergleich zu allgemeinem Shared Hosting. Dies wird durch spezielle Caching-Technologien und eine fein abgestimmte Serverkonfiguration erreicht.
  2. Einfache Installation und Updates: Viele Word Press-Hosting-Anbieter bieten eine Ein-Klick-Installation oder sogar eine Vorinstallation von Word Press. Sie kümmern sich auch um Updates, um sicherzustellen, dass deine WordPress-Version immer auf dem neuesten Stand ist.
  3. Verbesserte Sicherheit: Word Press-Hosting umfasst oft spezielle Sicherheitsmaßnahmen, die auf die häufigsten Bedrohungen für WordPress-Websites abgestimmt sind. Dazu gehören regelmäßige Malware-Scans, automatisierte tägliche Backups und spezielle Firewalls.
  4. WordPress-spezifischer Support: Der Kundensupport bei Word Press-Hosting-Anbietern ist oft mit Experten besetzt, die sich auf WordPress spezialisiert haben. Sie können dir bei spezifischen Problemen oder Fragen zu deiner Word Press-Website besser helfen als ein allgemeiner Hosting-Support.
  5. Staging-Umgebungen: Viele WordPress-Hosts bieten Staging-Umgebungen an. Dies ermöglicht es dir, Änderungen an deiner Website in einer sicheren Testumgebung vorzunehmen, bevor sie live geschaltet werden.
  6. Skalierbarkeit: WordPress-Hosting bietet in der Regel flexible Optionen, um mit dem Wachstum deiner Website Schritt zu halten. Du kannst leicht Ressourcen hinzufügen oder Upgrades durchführen, wenn deine Website mehr Traffic erhält.
  7. Spezielle WordPress-Features: Einige Hosts bieten zusätzliche Funktionen wie integrierte Content Delivery Networks (CDNs), SSL-Zertifikate, und Zugang zu Premium-Plugins und -Themes.
  8. Serverumgebung: WordPress-Hosting-Server sind oft mit PHP-Versionen und anderen Server-Softwarekomponenten konfiguriert, die für die optimale Ausführung von WordPress erforderlich sind.

Insgesamt bietet Word Press-Hosting eine Umgebung, die darauf ausgerichtet ist, deine Word Press-Website so effizient, sicher und problemlos wie möglich zu betreiben. Es ist eine hervorragende Wahl für alle, die eine Word Press-Website betreiben, insbesondere wenn du nicht die technischen Fähigkeiten oder Ressourcen hast, um dich um die Wartung und Sicherheit deiner Website selbst zu kümmern.

Lies auch unseren Beitrag „Gutes Webhosting“ oder Hosting mit Kinsta zu diesem Thema.

WordPress-Themes

Was ist ein Word Press-Theme?

Ein WordPress-Theme ist eine Sammlung von Dateien, die das Design und das Layout einer Word Press-Website bestimmen. Es beeinflusst, wie die Website aussieht und funktioniert, ohne den grundlegenden Kerncode von WordPress zu verändern. Das Theme ist ein entscheidender Bestandteil deiner Word Press-Website. Es ermöglicht dir, das Aussehen und die Funktionalität deiner Website zu gestalten und anzupassen, um sie deinen Bedürfnissen und deinem persönlichen Stil anzupassen.

Beliebte WordPress Themes

Es gibt eine Vielzahl von Word Press-Themes, die sich in Design, Funktionalität und Anwendungsbereichen unterscheiden. Einige Themes sind aufgrund ihrer Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und des Designs besonders beliebt. Hier sind einige der bekanntesten und am häufigsten verwendeten WordPress-Themes:

  1. Divi: Divi von Elegant Themes ist bekannt für seinen visuellen Drag-and-Drop-Builder, der es Benutzern ermöglicht, das Layout ihrer Website einfach anzupassen. Es ist extrem anpassbar und eignet sich für fast jede Art von Website.
  2. Avada: Avada ist ein weiteres sehr beliebtes und vielseitiges Theme, das eine Vielzahl von Demos und Designoptionen bietet. Es ist bekannt für seine Flexibilität und die Integration mit verschiedenen Plugins.
  3. Astra: Astra ist ein leichtgewichtiges und schnelles Theme, das sich durch hohe Leistung auszeichnet. Es ist kompatibel mit vielen Page-Buildern und bietet eine Vielzahl von Anpassungsmöglichkeiten.
  4. OceanWP: OceanWP ist ein vielseitiges Theme, das für seine Leichtigkeit und Flexibilität bekannt ist. Es bietet eine Reihe von Demos und ist besonders geeignet für E-Commerce-Websites.
  5. GeneratePress: GeneratePress legt einen starken Fokus auf Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Es ist ein leichtes Theme, das sich gut für Leistung und SEO eignet.
  6. Enfold: Enfold ist bekannt für seine Benutzerfreundlichkeit und seinen leistungsstarken Layout-Editor. Es bietet eine breite Palette von vorgefertigten Layouts und ist für Anfänger sehr zugänglich.
  7. BeTheme: BeTheme bietet über 500 vorgefertigte Websites und ist eines der umfangreichsten Themes auf dem Markt. Es ist bekannt für seine Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit.
  8. Flatsome: Flatsome ist ein beliebtes WooCommerce-Theme, das sich ideal für Online-Shops eignet. Es bietet ein benutzerfreundliches Live-Page-Building-Erlebnis und umfangreiche E-Commerce-Funktionen.
  9. The7: The7 bietet eine nahtlose Integration mit WPBakery Page Builder und eine Vielzahl von Designoptionen. Es ist ein vielseitiges Theme, das für verschiedene Arten von Websites geeignet ist.
  10. Sydney: Ein beliebtes kostenloses Theme, das sich besonders für Unternehmen und Freiberufler eignet. Es bietet ein professionelles Design und ist leicht anpassbar.
  11. Neve: Neve ist ein leichtes, vielseitiges Theme, das sich durch hohe Geschwindigkeit und Flexibilität auszeichnet. Es ist kompatibel mit den meisten Page-Buildern und bietet ein modernes Design.
  12. Hello Elementor: Dieses Theme ist speziell für den Elementor Page Builder entwickelt worden und ist extrem leichtgewichtig. Es dient als eine Art Leinwand für den Elementor-Builder.

Diese Themes sind aufgrund ihrer Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit beliebt. Sie bieten eine gute Grundlage für eine Vielzahl von Website-Typen, von Blogs und Unternehmensseiten bis hin zu E-Commerce-Plattformen. Beim Auswahlprozess ist es wichtig, ein Theme zu wählen, das sowohl zu deinen Designanforderungen als auch zu deinen technischen Fähigkeiten passt.

WordPress Log In

loginbereich von wordpress

Der WordPress-Login ist der Zugangspunkt zu deinem WordPress-Dashboard, dem administrativen Bereich deiner Website, wo du Inhalte erstellen, dein Design anpassen und allgemeine Einstellungen vornehmen kannst. So kann z.B. ein Dashbaord bzw. das Backend aussehen:

wordpress dashboard

Hier sind die grundlegenden Schritte und Informationen zum WordPress-Login:

Zugriff auf den WordPress-Login:

  1. Standard-Login-URL: Die Standard-URL, um auf die Login-Seite deiner WordPress-Website zuzugreifen, ist normalerweise deineWebsite.de/wp-admin oder deineWebsite.de/wp-login.php. Ersetze deineWebsite.de durch die tatsächliche URL deiner Website.
  2. Login-Daten: Um dich einzuloggen, benötigst du deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse und dein Passwort. Diese Informationen hast du bei der Installation von WordPress erstellt oder sie wurden dir von deinem Website-Administrator zur Verfügung gestellt.

Sicherheit des WordPress-Logins:

  1. Starke Passwörter: Wähle ein starkes, einzigartiges Passwort für deinen WordPress-Account, um die Sicherheit zu erhöhen.
  2. Benutzername ändern: Vermeide den Standard-Benutzernamen „admin“, da dieser oft Ziel von Brute-Force-Angriffen ist.
  3. Limit Login Attempts: Überlege, ein Plugin zu installieren, das die Anzahl der Login-Versuche begrenzt, um Brute-Force-Angriffe zu verhindern.
  4. Zwei-Faktor-Authentifizierung: Für zusätzliche Sicherheit kannst du eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten.

Probleme beim Login:

  1. Passwort vergessen: Wenn du dein Passwort vergessen hast, kannst du auf den Link „Passwort vergessen“ auf der Login-Seite klicken, um ein neues Passwort per E-Mail anzufordern.
  2. Fehlermeldungen: Wenn du Fehlermeldungen beim Login erhältst, überprüfe, ob du die richtigen Anmeldeinformationen eingibst und ob deine Website ordnungsgemäß funktioniert.

Nach dem Login:

Nachdem du dich erfolgreich eingeloggt hast, gelangst du zum WordPress-Dashboard. Hier kannst du:

  • Beiträge und Seiten erstellen und bearbeiten.
  • Themes und Plugins installieren und anpassen.
  • Benutzer verwalten.
  • Einstellungen für deine Website vornehmen.
  • Auf Werkzeuge und Funktionen zur Website-Verwaltung zugreifen.

Der WordPress-Login ist der Schlüssel zur Verwaltung deiner Website. Es ist wichtig, dass du die Sicherheit deines Logins ernst nimmst, um deine Website vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Warum du den Word Press Login „verstecken“ solltest

Das Verstecken des WordPress-Login-Bereichs ist eine Sicherheitsmaßnahme, die dazu beitragen kann, deine Website vor unerwünschten Zugriffsversuchen und potenziellen Sicherheitsbedrohungen zu schützen. Hier sind einige Gründe, warum du in Erwägung ziehen solltest, den WordPress-Login zu verstecken:

  1. Reduzierung von Brute-Force-Angriffen: Die meisten WordPress-Websites werden regelmäßig von Bots angegriffen, die versuchen, sich durch Erraten von Benutzernamen und Passwörtern Zugang zu verschaffen. Indem du die Standard-Login-URL änderst, machst du es für automatisierte Angriffe schwieriger, den Login-Bereich zu finden.
  2. Erhöhte Sicherheit: Wenn deine Login-Seite nicht an der standardmäßigen und allgemein bekannten URL zu finden ist, verringert sich das Risiko, dass Hacker oder bösartige Benutzer Zugang erhalten.
  3. Schutz vor gezielten Angriffen: Wenn jemand versucht, gezielt in deine Website einzudringen, ist das erste, was er wahrscheinlich versuchen wird, die Standard-Login-URL. Eine geänderte URL kann solche Versuche erschweren.
  4. Verringerung von Spam-Registrierungen: Bei Websites, die Benutzerregistrierungen zulassen, kann das Verstecken des Login-Bereichs dazu beitragen, die Anzahl der Spam-Registrierungen zu reduzieren.
  5. Geringere Serverbelastung: Indem du automatisierte Login-Versuche reduzierst, kannst du die Belastung deines Servers verringern, was besonders bei Shared-Hosting-Umgebungen wichtig sein kann.

Wie du den Word Press-Login verstecken kannst:

  • Verwende Sicherheits-Plugins: Es gibt Plugins wie Wordfence, iThemes Security oder All In One WP Security & Firewall, die Funktionen zum Ändern der Login-URL bieten. Auch das Plugin WPS Hide Login ist sehr nützlich.
  • Ändere die Login-URL manuell: Dies erfordert das Hinzufügen von Code zu deiner .htaccess-Datei oder die Nutzung von Funktionen in deiner functions.php-Datei. Dies sollte jedoch nur von erfahrenen Benutzern oder Entwicklern durchgeführt werden.

Wichtige Überlegungen:

  • Merke dir die neue URL: Stelle sicher, dass du dir die neue Login-URL merkst oder sie sicher aufbewahrst. Falls du die Login-Adresse vergessen hast und den Login per Plugin versteckt hast, kannst du per FTP einfach das Plugin deaktivieren. Dann kannst du dich wieder mit der Standardadresse „…wp-login“ einloggen.
  • Informiere berechtigte Benutzer: Stelle sicher, dass alle legitimen Benutzer deiner Website über die neue Login-URL informiert sind.
  • Backup und Test: Führe immer ein vollständiges Backup deiner Website durch, bevor du Änderungen vornimmst, und teste die neue Konfiguration gründlich.

Das Verstecken des WordPress-Login-Bereichs ist eine von vielen Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um die Sicherheit deiner Website zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass keine Sicherheitsmaßnahme allein ausreichend ist, und eine umfassende Sicherheitsstrategie empfehlenswert ist.

Erfahre in unserem Beitrag „10 Gründe, warum White Label Word Press perfekt für dein Unternehmen ist“ wie du das System White Labeln kannst.

Wichtige Einstellungen nach der Installation

Nach der Installation solltest du als erstes die Einstellungen justieren. Diese findest du links unter „Einstellungen“.

Allgemeine Einstellungen

Du siehst, du kannst viele unterschiedliche Einstellungen tätigen. Betrachten wir zunächst den Punkt „Allgemein“.

WordPress Einstellungen Allgemein

Unter dem Punkt „Allgemein“ findest du sehr wichtige Einstellungen. Zunächst wird der Titel und der Untertitel der Seite angegeben. Danach wählst du die Spache. Für „Deutsch“ stehen mehrere Varianten zur Verfügung: DE formal, DE, DE Schweiz. DE formal verwendest du, wenn du deine Kunden mit SIE anreden möchtest. Ansonsten verwendest du DE. Diese Einstellung ist sehr wichtig, da sie auch für die Sprachauswahl der eingesetzten Plugins von Bedeutung ist. Weiterhin wählst du hier die Zeitzone sowie das Format für das Datum und der Uhrzeit. Letztere sind nicht nur wichtig, wenn du einen Kalender auf deiner Webseite einbaust. Sondern für das System selbst.

Lesen

WordPress Einstellungen Lesen

Hier gibst du was, welche Seite deine Startseite werden soll und welche Seite deine Blogbeiträge darstellen sollen. „Sichtbarkeit für die Suchmaschinen“: Wenn du hier ein Häkchen machst, hälst du Suchmaschinen davon ab, deine Webseite zu indexieren.

Diskussion

WordPress Einstellungen Diskussion

Unter Diskussion gibt du unter anderem an, was passieren soll, wenn jemand einen Kommentar auf deiner Webseite hinterlässt. Wir empfehlen die Kommentarfunktion komplett zu deaktivieren. Grund: Es ist nicht davon auszugehen, dass Menschen Kommentare auf einer neuen noch unbekannten Website hinterlassen. Außerdem ist die Kommentarfunktion ist eine beliebte Spam-Schnittstelle.

Medien

Mit Medien sind die Bilder, Videos, Dokumente gemeint, die auf deiner Webseite angeboten werden.

WordPress Einstellungen Medien

Unter dieser Ansicht stellst du die Größe der Bilder ein.

Permalinks

Permalinks sind wichtig für das SEO deiner Website.

WordPress Einstellungen Permalink

Hier gibst du an, wie die Permalinks gebildet werden sollen. Wir bevorzugen immer eine individuelle Struktur aus Kategorie, Postname und ID. Der Grund für diese Vorgehensweise:

Die Verwendung einer Kombination aus Titel und ID in den Permalinks von WordPress-Beiträgen bietet eine Reihe von Vorteilen, die sowohl die Suchmaschinenoptimierung (SEO) als auch die Funktionalität Ihrer Website betreffen. Hier sind einige Gründe, warum diese Struktur vorteilhaft sein kann:

  1. Einzigartigkeit und Klarheit: Die Kombination aus Titel und ID stellt sicher, dass jeder Permalink einzigartig ist, selbst wenn Sie mehrere Beiträge mit demselben oder ähnlichem Titel haben. Die ID fungiert als eindeutiger Identifikator, der Konflikte verhindert.
  2. SEO-Vorteile: Der Titel im Permalink hilft Suchmaschinen und Nutzern, den Inhalt der Seite besser zu verstehen. Wenn der Titel relevante Schlüsselwörter enthält, kann dies die SEO-Leistung verbessern, da URLs ein Faktor sind, den Suchmaschinen bei der Bestimmung der Relevanz einer Seite berücksichtigen.
  3. Benutzerfreundlichkeit: Für Nutzer sind URLs mit Titeln informativer und vertrauenswürdiger. Sie können anhand der URL eine Vorstellung vom Inhalt der Seite bekommen, was bei einer reinen ID-Nummer nicht der Fall ist.
  4. Vermeidung von Problemen bei Änderungen: Wenn Sie den Titel eines Beitrags nach der Veröffentlichung ändern, bleibt die ID gleich, was bedeutet, dass der Permalink weiterhin funktioniert und keine 404-Fehler verursacht. Dies ist besonders nützlich, wenn der Beitrag bereits extern verlinkt wurde.
  5. Kompromiss zwischen Leistung und SEO: Während textbasierte URLs gut für SEO sind, können sie bei sehr langen Titeln unhandlich werden. Die Hinzufügung einer ID kann helfen, die URL zu verkürzen und gleichzeitig ihre Einzigartigkeit und SEO-Freundlichkeit zu bewahren.
  6. Einfachere Analyse und Tracking: Die ID im Permalink kann es einfacher machen, bestimmte Beiträge in Analysen oder beim Tracking zu identifizieren, besonders wenn Sie mit großen Mengen an Daten arbeiten.

Insgesamt bietet die Kombination aus Titel und ID in WordPress-Permalinks eine ausgewogene Lösung, die sowohl die Bedürfnisse der Suchmaschinenoptimierung als auch die praktischen Anforderungen des Webseitenmanagements berücksichtigt.

Im zweiten Teil gibst du an, wie deine Kategorie-Basis lauten soll. Wenn du nichts einträgst, dann wird die Basis auf die Standard-Werte eingestellt.

Wichtiger Hinweis zu den Permalinks

Warum sollte man keine Datumsangaben im Permalink wählen? Grund: Es kann sein, dass du einen Beitrag inhaltich dermaßen überarbeitetst, dass du ihn z.B. auf das heutige Datum umstellst. Alle anderen Beiträge, die auf diesen Blogbeitrag verweisen, führen dann auf eine 404-Seite, da sich das Datum geändert hat. Wählst du also Beitragsname und ID bleibt der Link gleich. Suchmaschinen können anhand der ID identifizieren, dass es sich um einen älteren Beitrag handelt, den du überarbeitet hast.

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Berühmte / bekannte Websites mit WordPress

WordPress wird von vielen bekannten und großen Websites weltweit genutzt, was seine Flexibilität und Leistungsfähigkeit unterstreicht.

Nachfolgend einige Beispiele für berühmte Websites, die WordPress verwenden:

  1. The New Yorker: Die bekannte amerikanische Zeitschrift nutzt WordPress, um ihre Online-Artikel, Blogs und Nachrichten zu veröffentlichen.
  2. BBC America: Die Website von BBC America nutzt WordPress, um Inhalte wie Blogs, TV-Programminformationen und Episodenführer zu präsentieren.
  3. Sony Music: Die offizielle Website von Sony Music, auf der Künstlerprofile, Neuigkeiten, Musik und Videos präsentiert werden, wird mit WordPress betrieben.
  4. Microsoft News Center: Auch Microsoft nutzt WordPress für einige seiner News-Plattformen, um Pressemitteilungen, Ankündigungen und Blog-Posts zu veröffentlichen.
  5. The Walt Disney Company: Die offizielle Website von Disney, auf der das Unternehmen Informationen über seine verschiedenen Unterhaltungsangebote bereitstellt, läuft auf WordPress.
  6. The New York Times Company: Die Website des New York Times Unternehmens, die Informationen über das Unternehmen und seine Investoren bietet, wird mit WordPress betrieben.
  7. Facebook Newsroom: Facebooks Newsroom, der für Unternehmensnachrichten und Ankündigungen genutzt wird, läuft ebenfalls auf WordPress.
  8. The Rolling Stones: Die legendäre Rockband nutzt WordPress für ihre offizielle Website, um Tourdaten, Neuigkeiten und Merchandise zu präsentieren.
  9. Sweden’s Official Website: Die offizielle Website von Schweden, die Informationen über das Land und seine Kultur bietet, wird mit WordPress betrieben.
  10. Vogue: Die Online-Präsenz des bekannten Modemagazins Vogue läuft auf WordPress und bietet Artikel, Fotogalerien und Mode-News.

Diese Beispiele zeigen, dass WordPress nicht nur für Blogs und kleine Unternehmen geeignet ist, sondern auch die Anforderungen großer, globaler Organisationen und Marken erfüllen kann. Es bietet die notwendige Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit, die für solche hochkarätigen Websites erforderlich sind.

WordPress Tutorials

Tutorials sind eine großartige Ressource, um zu lernen, wie man das CMS effektiv nutzt, sei es für das Erstellen einer einfachen Blogseite oder für eine komplexe, voll funktionsfähige Website. Hier sind einige Arten von Tutorials, die du finden kannst, und wo du sie suchen kannst:

Arten von Tutorials:

  1. Grundlagen von WordPress: Diese Tutorials decken die Grundlagen ab, wie die Installation von WordPress, die Navigation im Dashboard, das Erstellen von Beiträgen und Seiten, das Einrichten von Menüs und Widgets usw.
  2. WordPress-Themes und -Design: Hier lernst du, wie du Themes installierst und anpasst, um das Aussehen deiner Website zu verändern.
  3. WordPress-Plugins: Diese Tutorials zeigen dir, wie du Plugins installierst und konfigurierst, um die Funktionalität deiner Website zu erweitern.
  4. Erweiterte WordPress-Funktionen: Dazu gehören benutzerdefinierte Post-Typen, Shortcodes, fortgeschrittene SEO-Techniken, Sicherheitsmaßnahmen und mehr.
  5. WordPress für E-Commerce: Hier lernst du, wie du Online-Shops mit WooCommerce oder anderen E-Commerce-Plugins erstellst.
  6. WordPress-Entwicklung: Für fortgeschrittene Benutzer, die lernen möchten, wie man Themes und Plugins von Grund auf neu entwickelt.

Wo du WordPress-Tutorials findest:

  1. WordPress.org Codex: Der offizielle WordPress-Codex ist eine umfassende Ressource, die fast jeden Aspekt von WordPress abdeckt.
  2. YouTube: Auf YouTube gibt es unzählige Kanäle, die sich auf WordPress-Tutorials spezialisiert haben. Sie bieten visuelle Anleitungen, die besonders hilfreich sein können. Suche einfach mal nach dem beliebten CMS. Du wirst bestimmt fündig!
  3. Online-Lernplattformen: Websites wie Udemy, Coursera, Lynda.com (jetzt LinkedIn Learning) bieten Kurse zu verschiedenen Aspekten von WordPress.
  4. Blogs und Websites: Viele Blogs und Websites sind WordPress gewidmet und bieten regelmäßig Tutorials und Tipps. Beispiele sind WPBeginner, WPMU DEV Blog, und Smashing Magazine.
  5. WordPress Meetups und WordCamps: Diese Veranstaltungen sind großartige Orte, um von erfahrenen WordPress-Nutzern zu lernen und sich mit der Community zu vernetzen.
  6. Offizielle WordPress-Handbücher: WordPress bietet auch offizielle Handbücher für Anfänger, Entwickler und Designer.
  7. Foren und Community-Gruppen: Online-Foren wie das WordPress Support Forum oder Gruppen auf sozialen Netzwerken können ebenfalls hilfreich sein.

Hier ein Beispielvideo aus Youtube:

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Weitere Informationen

Tipps für das Lernen mit Tutorials:

  • Praktisches Üben: Versuche, das Gelernte direkt auf einer Test-Website umzusetzen.
  • Bleibe aktuell: WordPress wird ständig weiterentwickelt, also achte darauf, aktuelle Tutorials und Informationen zu nutzen.
  • Community-Einbindung: Zögere nicht, Fragen in Foren oder während Online-Kursen zu stellen.

Egal, ob du Anfänger bist oder deine Fähigkeiten erweitern möchtest, es gibt eine Fülle von Ressourcen, die dir helfen können, das Beste aus WordPress herauszuholen.

WordPress installieren – Wie du deine eigene WordPress Website erstellen kannst

WordPress ist ein fantastisches Werkzeug, um deine eigene Website zu erstellen. Es ist benutzerfreundlich und unglaublich vielseitig, egal ob du einen Blog, eine Unternehmenswebsite oder einen Online-Shop aufbauen möchtest. In diesem Aufsatz zeige ich dir, wie du Schritt für Schritt deine eigene WordPress-Website erstellen kannst.

Schritt 1: Planung Deiner Website Bevor du loslegst, solltest du dir überlegen, was das Ziel deiner Website ist. Möchtest du einen Blog starten, Produkte verkaufen oder Informationen über dein Unternehmen bereitstellen? Diese Entscheidung beeinflusst das Design und die Funktionen deiner Website.

Schritt 2: Auswahl eines Webhostings WordPress selbst ist kostenlos, aber du benötigst ein Webhosting und eine Domain. Es gibt viele Hosting-Anbieter, die spezielle WordPress-Hosting-Pakete anbieten. Achte auf Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Kundensupport.

Schritt 3: Installation von WordPress Nachdem du dein Hosting eingerichtet hast, ist der nächste Schritt die Installation von WordPress. Viele Hosts bieten eine einfache Ein-Klick-Installation für WordPress an.

Schritt 4: Auswahl eines Themes Ein Theme bestimmt das Aussehen deiner Website. Es gibt Tausende von kostenlosen und kostenpflichtigen WordPress-Themes. Wähle ein Theme, das zu deinem Zweck passt und responsiv ist, also auch auf mobilen Geräten gut aussieht.

Schritt 5: Erweiterungen durch Plugins Plugins erweitern die Funktionalität deiner WordPress-Website. Es gibt Plugins für fast alles – von SEO-Optimierung bis hin zu sozialen Medien-Integrationen. Installiere nur die Plugins, die du wirklich benötigst, um deine Website nicht zu verlangsamen.

Schritt 6: Erstellen von Inhalten Jetzt kannst du beginnen, Inhalte zu erstellen. Bei einem Blog erstellst du Beiträge, bei einer Unternehmenswebsite Seiten mit Informationen über dein Unternehmen. Achte auf qualitativ hochwertige Inhalte und eine klare Struktur.

Schritt 7: SEO und Marketing Um Besucher auf deine Website zu ziehen, solltest du Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beachten. Nutze auch soziale Medien, um deine Inhalte zu teilen und eine Community aufzubauen.

Schritt 8: Wartung und Updates Eine WordPress-Website muss regelmäßig gewartet werden. Aktualisiere regelmäßig WordPress, Themes und Plugins, um Sicherheitsrisiken zu minimieren und die Website reibungslos laufen zu lassen.

Das WordPress.org-Verzeichnis

wordpress.org

Das WordPress.org Verzeichnis ist ein zentraler Ort, an dem Benutzer kostenlose Plugins und Themes für ihre WordPress-Websites finden können. Es bietet eine umfangreiche Sammlung von Erweiterungen, die von der WordPress-Community entwickelt und gewartet werden. Hier sind einige Schlüsselelemente des Verzeichnisses:

  1. Plugins-Verzeichnis: Hier können Benutzer aus Tausenden von kostenlosen Plugins wählen, die verschiedene Funktionen und Anpassungen für ihre Websites ermöglichen. Diese reichen von SEO-Tools über Sicherheitsplugins bis hin zu Social-Media-Integrationen.
  2. Themes-Verzeichnis: Benutzer finden hier eine Vielzahl von kostenlosen Themes, die das Design und Layout ihrer Website bestimmen. Diese Themes sind in verschiedenen Stilen und für verschiedene Zwecke verfügbar.
  3. Community-Unterstützung: Sowohl für Plugins als auch für Themes gibt es Support-Foren, in denen Benutzer Fragen stellen und Hilfe von den Entwicklern und anderen Community-Mitgliedern erhalten können.
  4. Bewertungen und Rezensionen: Benutzer können Bewertungen und Rezensionen für Plugins und Themes hinterlassen, was anderen hilft, die Qualität und Nützlichkeit der Erweiterungen zu beurteilen.
  5. Regelmäßige Updates: Die im Verzeichnis verfügbaren Plugins und Themes werden regelmäßig aktualisiert, um Kompatibilität mit den neuesten WordPress-Versionen zu gewährleisten und Sicherheitsprobleme zu beheben.
  6. Beitrag zur Community: Entwickler können ihre eigenen Plugins und Themes zum Verzeichnis beitragen, was eine großartige Möglichkeit ist, zur Open-Source-Community beizutragen und Sichtbarkeit für ihre Arbeit zu erhalten.

Das WordPress.org Verzeichnis ist ein wesentlicher Bestandteil des WordPress-Ökosystems und bietet eine wertvolle Ressource für Website-Betreiber, um ihre Websites zu erweitern und anzupassen.